TANZKURSE IN ZÜRICH & WINTERTHUR

WAS IST ORİENTAL TAHITI?

Oriental Tahiti ist eine tänzerische Verbindung zweier faszinierender Welten: des anmutigen Ori Tahiti und des sinnlichen Orientalischen Tanzes. Lebendig, elegant und poetisch entsteht daraus eine einzigartige Tanzkunst, die Freude versprüht und eine Brücke quer über den Pazifik schlägt.

Geprägt von exotischen Rhythmen und gekrönt von graziösen Melodien entfaltet sich eine fliessende Bewegungssprache aus fein gesetzten Isolationen von Becken und Oberkörper. Sanfte Linien, ausdrucksstarke Handgesten und die bewusste Interpretation unterschiedlicher Rhythmen lassen Bewegung und Melodie in einen lebendigen Dialog treten.

Oriental Tahiti berührt und bewegt auf körperlicher wie emotionaler Ebene. Die gesundheitsfördernde Tanzkunst stärkt insbesondere die Muskulatur von Beinen, Becken und Rücken, fördert Körperbewusstsein, Koordination und Beweglichkeit.

Das vielseitige Repertoire aus Ori Tahiti und Orientalischem Tanz schult zudem das musikalische Gehör und verfeinert das Verständnis für unterschiedliche Rhythmen. Musik und Bewegung verbinden sich dabei auf besondere Weise: Klänge werden sichtbar, Gesten werden zu Melodien – als würde man mit den Augen hören und mit den Ohren sehen.

POWERFUL HIP MOVEMENTS . MELODIC WAVES . FUN. SOFT HAND GESTURES . BREATHTAKING RHYTHMS . STORYTELLING THROUGH DANCE. EMOTIONS . GENTLENESS . TROPICAL FEELING .

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  • MOVEMENTS / ELEMENTE

    Der berühmte FĀʻARAPU die kraftvollen Akzente von TĀ'IRI TĀMAU oder die Weite von TĀMAU TĀ'ERE verleihen dem Ori Tahiti seinen unverwechselbaren Charakter. Im Orientalischen Tanz setzen Elemente wie WIPPE, KIPPE und UNDULATIONS feine Nuancen und geschmeidige Wellen durch den Körper. Sie bilden die Grundlage für Layers, Kombinationen, Bewegungsfolgen und Choreografien.

  • WORDS / EXPRESSION

    Eine TIARE (Blume), VAI (Wasser) oder der 'ĀVA'E (Mond) – im Ori Tahiti werden Bilder und Geschichten durch Gestik und Mimik lebendig. Im orientalischen Tanz formen Arm- und Handbewegungen die Atmosphäre eines Tanzes und verleihen ihm seine besondere Ausstrahlung. So wird der Körper zum Medium, das Emotionen, Stimmungen und Geschichten sichtbar werden lässt.

  • PEHE / IQA'

    Im Ori Tahiti werden rhythmische Muster als PEHE bezeichnet, im orientalischen Tanz als IQA'. Sie bilden das pulsierende Fundament des Tanzes und prägen Charakter, Dynamik und Bewegungsqualität – beispielsweise der tahitianische PĀHAE oder der arabische MAKSUM. Trotz ihrer unterschiedlichen kulturellen Wurzeln zeigen beide Tanzformen, wie untrennbar Musik und Körperausdruck miteinander verbunden sind.

  • 'ŌTE'A / DRUM SOLO

    Kraftvolle Rhythmen von Perkussionsinstrumenten werden durch die Tänzerin sichtbar gemacht – im ʻŌTE'A durch die Trommeln, im DRUM SOLO unter anderem durch die Darbuka. In beiden Stilen wird die Musik nicht nur begleitet, sondern durch den Körper zum Leben erweckt: ein faszinierender Dialog voller Dynamik, Präzision und Ausdruckskraft.

  • APARIMA / RAQS SHARQI

    Sanfte Handgesten, fliessende Bewegungen und gelebte Emotionen machen den APARIMA - der Tanz der Hände - zu einer Kunst des Erzählens. Auch im spektrumreichen RAQS SHARQI, dem "östlichen Tanz", spricht der Körper seine eigene Sprache und verwandelt Klänge in Gefühle. Beide Tanzformen berühren auf besondere Weise, indem sie sichtbar machen, was Worte oft nicht ausdrücken können.

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